| Gebirgsgruppe: | Ötztaler Alpen, Texelgruppe |
| Ausgangsort: | Katharinaberg, 1245 m |
| Aufstieg: | 500 Hm |
| Abstieg: | 500 Hm |
| Gehzeit: | 5 Std. |
| Charakter: | leichte Wanderung |
| Anforderung: | mässig |
| Hütten: | bewirtschaftete Höfe und Jausenstationen |
Der Meraner Höhenweg umrundet die Texelgruppe bei Meran. Von Meran führt
er über dem Passeiertal bis St. Leonhard, im hinteren Passeier schwenkt
er in das Pfelderer Tal. Von hier führt der Aufstieg zum höchsten
Punkt, der Stettiner Hütte am Eisjöchl, wo die Dreitausend-Meter-Grenze
erreicht wird. Durch das Pfossental geht es hinunter ins Schnalstal, das oberhalb
von Katharinaberg betreten wird. Eine aussichtsreiche Wanderung leitet hinaus
bis in den Vinschgau, durch die Südhänge wird das Meraner Becken wieder
erreicht.
Im Frühling ist der Weg in seiner Gesamtheit auf Grund der Schneelage noch
nicht begehbar, aber einzelne Abschnitte können ein erstrebenswertes Tourenziel
sein.
Unsere Route führt von Katharinaberg im Schnalstal bis zum Linthof, der
Rückweg über den Dickhof bringt uns zurück zum Ausgangspunkt.
Von Katharinaberg geht es zuerst durch Wiesen hinauf zum Unterperflerhof. Nach
einem Blick in die schöne Kapelle geht es hinunter zu einem Bachlauf. Ein
Gegenanstieg lässt uns die verlorene Höhe zurückgewinnen. Über
mehrere Höfe und Jausenstationen wird schliesslich der Lint-Hof erreicht.
Nach einer Stärkung steigen wir auf zum höchsten Punkt am Dickhof,
von da führen uns die Makierungen zurück nach Katharinaberg.
Tip: Es besteht auch die Möglichkeit, ab Naturns den Linienbus nach Katharinaberg
zu benutzen. In diesem Fall kann man ab Lint nach Naturns absteigen, wobei sich
herrliche Blicke in den unteren Vinschgau auftun.
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